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Für ein rundum gutes Gefühl
Durchdachte Systeme sorgen für Sicherheit und Schutz

Sicherheit ist ein wertvolles Gut, dass gar nicht hoch genug bewertet werden kann. Ihr intelligentes Zuhause kann eine Menge dazu beitragen, Ihnen ein rundum gutes und sicheres Gefühl zu geben. Dabei hat Sicherheit viele Aspekte: vom Brand- und Einbruchsschutz, über den Unfallschutz bis zur sicheren Installation selbst, die Sie vor Stromschlägen schützt.

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Einbruchschutz durch Alarmsysteme

Wenn Sie ganz auf Nummer sicher gehen wollen, installieren Sie ein zentrales Alarmsystem, das über entsprechende Sensoren wie Tür- und Fensterkontakte oder spezielle Alarm-Bewegungsmelder jeden Eindringling sofort erkennt und Alarm schlägt: Durch eine laute Sirene mit zusätzlichem Blitzsignal und direkte Verbindung zu einer Alarmzentrale, die entsprechende Maßnahmen einleiten kann.

Anwesenheitssimulation und andere abschreckende Maßnahmen

Doch selbst mit etwas weniger Aufwand können Sie schon viel für Ihre Sicherheit tun. Beispielsweise durch eine Anwesenheitssimulation. Wenn Sie länger nicht zu Hause sind, sorgt die zentrale Gebäudetechnik dafür, dass es nicht gleich erkennbar ist. Entsprechend Ihren Gewohnheiten oder nach einem programmierten Schema werden Jalousien und Rollläden geöffnet und geschlossen und auch das Licht im Haus so geschaltet, als ob jemand da wäre. So werden potenzielle Einbrecher nicht gleich durch ein unbewohnt wirkendes Haus „eingeladen“.

Auch ohne Alarmanlage können Bewegungsmelder und Sensoren an Fenstern und Türen die Sicherheit erhöhen. Wenn Sie das Haus verlassen, sehen Sie mit einem Blick auf dem Kontrolldisplay, ob noch irgendwo ein Fenster offen steht. So sparen Sie sich die Kontrollgänge durchs Haus und versehentlich offen gelassene Fenster – mit den entsprechenden Einbruchsmöglichkeiten - gehören der Vergangenheit an.

Bewegungsmelder im Außenbereich in Verbindung mit heller Beleuchtung schrecken dunkle Gestalten von vornherein ab. Wenn dazu noch eine Videoüberwachung installiert ist, wird es nahezu unmöglich sich ihrem Haus unbemerkt zu nähern.

Und wenn Sie nachts im Bett liegen und ein verdächtiges Geräusch hören? Dann hilft der sogenannte Panikschalter. Der kann mit einem Klick sämtliche Lichter im Haus einschalten und z. B. zusätzlich die Rollläden hochfahren. So sehen Sie genau, was los ist und schlagen Eindringlinge schnell in die Flucht.

Sicherheit hat viele Facetten

Doch denken Sie nicht nur an den Einbruchsschutz. So dient eine automatische Lichtsteuerung durch Bewegungs- oder Präsenzmeldern auch der Sicherheit vor Unfällen. LED-Orientierungslichter helfen in der Nacht und warnen vor Stolperfallen wie z. B. Treppenstufen. Rauch- und Wärmemelder schützen vor Feuer, Wassermelder vor Schäden durch auslaufende Wasch-, Spülmaschinen oder überlaufende Badewannen.

Besprechen Sie alle Sicherheitsfragen mit Ihrem Elektrofachbetrieb

Die vielen Facetten der Sicherheitstechnik, unterschiedliche örtliche Gegebenheiten und individuelle Wünsche machen eine fundierte Beratung notwendig. Sprechen Sie mit dem Elektrofachmann Ihres Vertrauens und entwickeln Sie Ihr persönliches Sicherheitskonzept, das Ihnen ein rundum gutes Gefühl gibt.

© Oskar Böttcher GmbH & Co. KG